Die Fuji X Pro2 im Test

Nachdem die X-Pro1 im Jahr 2012 erschienen ist, kam nun im Jahr 2016 die X Pro2 heraus. Schaut man sich die Vorderseite der Kamera an, dann merkt man, dass sich auf den ersten Blick wenig verändert hat. Schaut man aber auf die Funktionen, dann findet man viel Neues.
Das markanteste Feature ist der neue Bildwandler. Zudem wurde ein neuer X-Trans-CMOS II Sensor mit 24 Megapixel eingebaut.

 

Zu dem wurde auch die Sensorempfindlichkeit passend erweitert. ISO 100 bis ISO 51.200 sind bei der X-Pro2 maximal möglich. Der Bildwandler hat nun einen größeren Phasen-AF-Bereich. Der Verschluss der Kamera macht eine Belichtungszeit von bis zu 1.8000 Sekunden möglich.

Die X-Pro2 kann Full HD-Aufnahmen mit 24 bis 60 Vollbildern pro Sekunde erstellen und der Ton wird in Stereo gespeichert.

Der Sucher der X-Pro2 ist “Multi-Hybrid-Optisch” . Man hat die Bildkontrolle mit einem optischen Sucherbild und einem elektronischen Sucherbild, sowie zusätzlich einem optischen Sucherbild mit einer kleineren Einblendung.

Die fest eingebaute 3,0 Zoll große LCD Kamera ist fest verbaut und kann nicht gedreht oder geschwenkt werden.

 

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